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WordPress Multisite – So erstellen Sie mehrere Seiten unter einem Dach und verwalten diese mit nur einer WordPress Installation

WordPress Multisite – So erstellen Sie mehrere Seiten unter einem Dach und verwalten diese mit nur einer WordPress Installation

Lesezeit 9 minuten | 13.02.2018

Was ist WordPress Multisite?

Mit WordPress Multisite können Sie mehrere WordPress-Seiten gleichzeitig einrichten – mit nur einer Installation. Auf diese Weise können Sie mit verhältnismäßig wenig Aufwand ein ganzes Netzwerk von Seiten einrichten. WordPress richtet dabei nicht für jede Seite eine eigene Domain ein, sondern betreibt mehrere Sites unter einer Hauptdomain.

Die WordPress Multisite Vorteile – und was gegen eine Multisite spricht

Vorteil 1: Sie können mehrere Seiten unter einer Domain betreiben.

Als Unternehmen können Sie eigenständige Bereiche für Ihre verschiedenen Geschäftszweige oder Abteilungen einrichten – und diese unter einer Domain behalten.

Vorteil 2: Sie sparen Serverplatz, weil Themes und Plugins nur einmal gespeichert werden

Da Sie für Ihre WordPress Multisite nur eine WordPress-Installation benötigen, müssen Sie auch Plugins und Themes nur ein einziges Mal speichern und installieren.

Vorteil 3: Admins erhalten Zugriffsrechte nur für bestimmte Bereiche

Auf einer Multisite können Sie als Super-Admin Admins Zugriff auf spezifische Bereiche der Website zuordnen. Der Marketing-Beauftragte Ihrer Niederlassung in Karlsruhe erhält so zum Beispiel nur Zugriff auf die Seite der Multisite, die sein Zuständigkeitsbegriff betrifft, also auf karlsruhe.unternehmenxyz.de. In die WordPress Seiten Ihrer Niederlassungen in Bremen, Düsseldorf oder Berlin kann er sich hingegen nicht einloggen.

Nachteil: Probleme betreffen alle Seiten Ihrer Multisite

Wenn Sie WordPress, Themes und Plugins nur einmal installieren, treten eventuelle Probleme gleich auf allen Seiten auf. Ihre Website wurde gehackt? Alle Seiten sind betroffen. Ein Update ist schiefgelaufen? Alle Seiten sind betroffen. Außerdem sind nicht alle Plugins für Multisites geeignet – die wichtigsten im Normalfall aber schon.

Ist WordPress Multisite für Sie geeignet?

Das Einrichten einer WordPress Multisite kann sich für Sie in den folgenden Situationen lohnen:

1. Sie sind ein Unternehmen mit mehreren Unterabteilungen, Geschäftszweigen, Hauptprodukten oder Niederlassungen.

Nehmen wir an, das fiktive Logistik-Unternehmen Werner-Logistik bietet mit LKWs, Güterverkehr und Schiff verschiedene Transportarten an und wird von Kunden spezifisch nach diesen angefragt. Außerdem ist das Unternehmen intern in diese Geschäftsbereiche gegliedert. In diesem Fall kann die Einrichtung einer Multisite die richtige Lösung sein. Diese könnte zum Beispiel folgendermaßen aussehen:

www.werner-logistik.de
mit den Subdomains:
strasse.werner-logistik.de
schiene.werner-logistik.de
schiff.werner-logistik.de
Der Superadmin kann nun entscheiden, ob diese Seiten im gleichen Design/Theme gehalten sein oder sich auch optisch voneinander unterscheiden sollen. Auf jeden Fall kann er nun Admin-Accounts für die verschiedenen Abteilungen erstellen. Diese können ihren Content nun eigenständig bearbeiten und anpassen, ohne Zugriff auf die anderen Seiten des Unternehmens zu haben.

2. Sie möchten eine mehrsprachige Seite betreiben.

In der Standard-Installation ist WordPress zunächst nicht mehrsprachig. Wenn Sie eine mehrsprachige WordPress-Seite verwenden möchten, ist das Anlegen einer Multisite eine Möglichkeit von vielen. Alternativ können Sie zum Beispiel auch Plugins wie Polylang oder WPML installieren. Ihr Restaurant direkt am Frankfurter Flughafen wäre dann zum Beispiel in sechs Sprachen unter folgenden Domains zu erreichen:
de.italianfoodffm.de
eng.italianfoodffm.de
fr.italianfoodffm.de
chn.italianfoodffm.de

3. Sie möchten unter derselben Domain einen internen Bereich für Ihre Seite einrichten.

Viele Unternehmen möchten gerne einen internen Bereich einrichten. Dieser soll zwar einerseits von der normalen Domain getrennt sein, die auf Marketing und Kundengewinnung ausgerichtet ist. Trotzdem soll der interne Bereich aber unter demselben Dach stehen

Die Gründe dafür können zahlreich sein: Für einige mag es sich runder anfühlen, auch den internen Bereich unter der Hauptdomain zu fassen. Andere möchten aus Gründen des Brandings, dass ihr Unternehmen digital als Einheit auftritt und nicht auf einer Vielzahl von Domains zu finden ist – das könnte den Kunden am Ende noch verwirren. Auch der Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen mag es zuträglich sein, wenn diese sich auch mit der Domain des Unternehmens verbunden fühlen.

In all diesen Fällen ist die Einrichtung einer WordPress Multisite eine sehr gute Lösung. Das gleiche gilt auch für Websites aus dem Bildungsbereich. So ließe sich zum Beispiel die Subdomain intern.gymnasium-donaustadt.de einrichten. Hier können Lehrer Materialien einstellen und Schüler sich über Vertretungspläne und ähnliches informieren. Der interne Bereich ist damit zwar von der Hauptdomain getrennt, gehört aber gleichzeitig dennoch dazu.

4. Sie möchten ein Blog-Netzwerk einrichten

Zugegeben: vermutlich sind Sie hiervon nicht betroffen. Der Vollständigkeit halber möchten wir diese Option an dieser Stelle aber nicht aussparen.

Bei einem Blog-Netzwerk können mehrere Blogs unter derselben Domain betrieben werden.

Ein prominentes Beispiel dafür ist WordPress selbst. Denn WordPress lässt sich nicht nur auf einer eigenen Domain installieren. Nutzer haben darüber hinaus auch die Möglichkeit, WordPress über die Hauptdomain wordpress.com zu nutzen. Dort können sie eine eigene Seite einrichten, deren Name durch einen Punkt mit der Hauptdomain verbunden ist, zum Beispiel www.meinblog.wordpress.com.

Übrigens: Wenn Sie mehrere Blogs parallel einrichten möchten, ist WordPress Multisite vermutlich nicht die richtige Wahl für Sie. Denn diese Blogs haben im Normalfall verschiedene Themen zum Gegenstand und sollten daher auch auf separaten Domains angelegt werden.

WordPress Multisite als Subdomain oder als Subverzeichnis?

Wenn Sie eine WordPress Multisite einrichten, müssen Sie sich entscheiden, ob Sie die verschiedenen Sites Ihrer Multisite als Subdomains oder Subverzeichnisse betreiben möchten.

Subdomains stehen vor der Domain und sind über einen Punkt mit dieser verbunden.

Ein Beispiel dafür ist der TV-Sender Sky: Um mit Netflix, Maxdome und Amazon Prime konkurrieren zu können, hat Sky eine neue Tarifoption ins Leben gerufen: Sky Ticket. Skyticket befindet sich nicht – wie Sie es zunächst vielleicht erwarten würden – unter der Domain www.sky.de/skyticket, sondern unter der Subdomain www.skyticket.sky.de.

Ein Subverzeichnis ist hingegen das, was hinter dem Slash in der Webadresse steht. Deshalb sind Subverzeichnisse oft nur schwer von den einzelnen Seiten einer Website zu unterscheiden. Allein an der URL können Sie nicht erkennen, ob es sich bei www.werner-logisitk.de/bremen um ein Subverzeichnis oder die Seite zum Standort Bremen handelt. Die Struktur ist aber eine grundsätzlich andere: das Subverzeichnis kann ein anderes oder zumindest variiertes Theme verwenden und über eigene Administratoren verfügen.

Für die Verwaltung Ihrer Seite spielt es zunächst einmal keine Rolle, ob Sie für die einzelnen Sites Subdomains oder Subverzeichnisse anlegen. Vielleicht entscheidet am Ende also schlichtweg Ihr ästhetisches Empfinden.

Dabei möchten wir Sie jedoch auf eine Sache hinweisen: Google fasst Subdomains als eigenständige Seiten auf, rechnet Subverzeichnisse jedoch zu der übergeordneten Domain hinzu. Ihre Entscheidung für eine der Varianten sollte sich also unbedingt in Ihre SEO-Strategie einfügen.

So installieren Sie WordPress Multisite

Im Grunde unterscheidet sich eine WordPress Multisite kaum von der Standard-WordPress Installation. Der Code ist im Grunde genommen der gleiche, die wichtigsten Dateien ebenfalls und auch die Anlage der Ordner ist identisch.

Das Praktische: Wenn Sie WordPress installieren, installieren Sie zugleich WordPress Multisite. Diese Funktion ist lediglich deaktiviert.

Achtung: Wenn Sie bereits eine Website haben und diese in eine WordPress Multisite umwandeln wollen, erstellen Sie vorher unbedingt ein Backup.

Aktivieren Sie WordPress Multisite mit den folgenden Schritten:

  1. Greifen Sie über ein FTP-Programm – als kostenloses Programm empfehlen wir Ihnen FileZilla – auf Ihren Server zu.
  2. Suchen Sie in Ihrem WordPress-Ordner auf dem Server die Datei wp-config.php.
  3. Kopieren Sie die Datei auf Ihren Rechner, öffnen Sie sie (zum Beispiel mit Notepad++) und fügen Sie vor der Zeile „That’s all, stop editing! Happy blogging.“ bzw. bei deutscher WordPress-Installation vor die Zeile „Das war’s, Schluss mit dem Bearbeiten! Viel Spaß beim Bloggen.“ folgenden Code hinzu:define(‘WP_ALLOW_MULTISITE’, true );

  4. Vor diese Zeile soll der Code-Schnipsel eingefügt werden.
    Hier wurde der Code bereits eingefügt.
  5. Speichern Sie das Dokument und überspielen Sie die überarbeitete Datei wp-config.php auf Ihren Server.
  6. Loggen Sie sich ins Backend Ihrer WordPress-Seite ein.
  7. Wählen Sie in der Menüleiste den Punkt WERKZEUGE und anschließend NETZWERK-EINRICHTUNG aus.
  8. Sie befinden sich nun auf der Seite, die für die Einrichtung Ihrer Multisite zuständig ist. Doch auch hier müssen Sie nicht sonderlich viel machen. Geben Sie einfach einen Netzwerktitel und die E-Mail-Adresse des Administrators (vermutlich also ihre eigene) ein.
    Achtung: Falls WordPress Ihnen das obige Formular nicht einblendet, kann das daran liegen, dass Sie Ihre Plugins nicht deaktiviert haben. Diese müssen Sie zunächst deaktivieren, damit WordPress das Formular anzeigt. Wählen Sie dazu den Menüpunkt PLUGINS aus, deaktivieren Sie Ihre Plugins und kehren Sie auf die Seite WERKZEUGE – NETZWERK-EINRICHTUNG zurück.
  9. Klicken Sie auf den INSTALLIEREN-Button.
  10. WordPress fordert Sie nun auf, zwei Dateien anzupassen. Dabei handelt es sich um die Dateien wp-config.php sowie .htaccess auf Ihrem Server.
  11. Loggen Sie sich dazu wieder über den FTP-Zugang in Ihren Webserver ein (vgl. die Schritte 1-4). Fügen Sie die Codeabschnitte aus WordPress per Copy/Paste in die entsprechenden Dokumente ein.
    Bei der wp-config.php-Datei ergänzen Sie also den in den Schritten 1-4 eingefügten Codeschnipsel.
    Bei der .htaccess-Datei hingegen löschen Sie den kompletten Inhalt und fügen den neuen Codeabschnitt ein.

Herzlichen Glückwunsch: Ihre WordPress Multipage ist nun vollständig installiert!

So verwalten Sie WordPress Multisite

Loggen Sie sich erneut in das WordPress-Backend Ihrer Website ein.
In der Menüleiste wird nun links unter „Startseite“ der Menüpunkt „Meine Websites“ eingeblendet.

Daran erkennen Sie bereits, dass die Umstellung auf WordPress Multisite erfolgreich war. Denn über diesen Menüpunkt erhalten Sie einen Überblick über Ihre verschiedenen Websites. Davon gibt es zwar bislang erst eine (nämlich Ihre ursprüngliche Seite), aber wir zeigen Ihnen gleich, wie Sie das ändern können.

Die neue Rolle: der Super-Admin

Stellen Sie sich die Multisite vor wie ein großes Unternehmen. Es gibt verschiedene Abteilungen mit jeweils einem Geschäftsführer – und zusätzlich einen Geschäftsführer, der für das gesamte Unternehmen verantwortlich ist. Dieser Geschäftsführer heißt auf einer WordPress Multisite „Super-Admin“.

Auf einer einfachen Seite gibt es flache Hierarchien: es gibt einen (oder mehrere) Administratoren/Admins für die Seite. Weitere Benutzer bekommen andere Benutzerrollen mit verschiedenen Autorisierungen zugewiesen. Sie sind Redakteure, Autoren oder Mitarbeiter. Redakteure können jeden Beitrag ansehen, löschen, bearbeiten und veröffentlichen, Autoren jedoch nur ihre eigenen Beiträge. Mitarbeiter dürfen zwar eigene Beiträge verfassen, diese aber nicht veröffentlichen. Weder Redakteure noch Autoren noch Mitarbeiter aber können Änderungen am Design vornehmen.

An diesen Rollen hat sich auch auf einer WordPress-Multisite nichts geändert. Mit einer Ausnahme: Der Admin einer Site ist nun ebenfalls in seinen Kompetenzen beschränkt. Denn über ihm steht jetzt der Super-Admin, der die WordPress Multisite verwaltet. Der Admin ist nur noch der Admin für eine einzelne Seite in diesem Multisite-Netzwerk.

Das bedeutet auch, dass der Super-Admin seinen Handlungsrahmen beschränken kann. So kann der Super-Admin zum Beispiel nur bestimmte Themes oder Plugins für sein Netzwerk zulassen. Das bedeutet, dass der Admin nur aus diesen Themes oder Plugins auswählen kann. Er kann nicht – wie ein gewöhnlicher Admin auf einer gewöhnlichen WordPress-Website, Themes und Plugins installieren, wie es ihm gefällt – außer der Super-Admin gibt ihm dazu die Berechtigung.

Wir gratulieren Ihnen also, wenn Sie Super-Admin sind: Sie sind jetzt sehr mächtig. Wenn Sie hingegen Admin sind, stellen Sie sich unbedingt gut mit Ihrem Super-Admin: bringen Sie ihm Kaffee an seinem Schreibtisch vorbei, massieren Sie seine Füße und machen Sie ihm hin und wieder Komplimente – vielleicht lässt er Ihnen dann mehr Freiraum.

Spaß beiseite: Diese Hierarchiestruktur ist natürlich von WordPress bewusst eingerichtet, damit Sicherheitseinstellungen, Corporate Design und anderes im Webauftritt eines Unternehmens einheitlich geregelt sind. Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen eine Multisite betreiben, ist es in der Regel sinnvoll, Backups über dasselbe Plugin vorzunehmen und auch das Design Ihrer verschiedenen Sites einheitlich zu halten.

Verdeutlichen wir diesen Punkt an einem Beispiel. Eingangs des Artikels hatten wir Ihnen bereits ein Beispiel für eine Multisite vorgestellt. Das fiktive Logistik-Unternehmen werner-logistik.de verfügt dabei über drei Unterabteilung, die jeweils eine eigene Site auf der Multisite des Unternehmens bekommen:
strasse.werner-logistik.de
schiene.werner-logistik.de
schiff.werner-logistik.de

Der Online Marketing-Chef der Firma – nennen wir ihn Jörg – ist der Super-Admin, der das WordPress Multisite-Netzwerk verwaltet. Er erstellt für die Marketing-Chefs der einzelnen Abteilungen jeweils einen Admin-Account.

Damit wird Johanna Admin der Site strasse.werner-logistik.de, Felix wird Admin der Site schiene.werner-logistik.de und Elvira wird Admin der Site schiff.werner-logistik.de.

Wenn die einzelnen Abteilungen nun die Inhalte ihrer Seiten ändern möchten, eine neue Marketingmaßnahme durchführen möchten, müssen sie nicht immer auf Jörg zukommen. Das ist praktisch für Jörg, denn er hat viel zu tun. Gleichzeitig weiß Jörg aber auch, dass die einzelnen Abteilungen nur begrenzten Schaden auf der Seite anrichten können, denn sie können nur genau das tun, was er ihnen vorher erlaubt hat.

Gesetzt den Fall, Admin Felix möchte auf der Site schiene.werner-logistik.de einen Newsletter einrichten. Jörg hat in der Netzwerkverwaltung der Multisite zuvor ein Newsletter-Plugin für alle Abteilungen freigeschaltet. Felix kann dieses Plugin nun eigenständig aktivieren und einrichten, weil er als Admin dafür die Kompetenzen hat. Gleichzeitig muss Jörg sich aber keine Sorgen machen, dass Felix das Plugin eines wenig vertrauenswürdigen Anbieters auswählt.

Netzwerkverwaltung

Über den Menüpunkt EINSTELLUNGEN gelangen Sie zu den Netzwerk-Einstellungen. Hier können Sie nicht nur den Titel des Netzwerkes ändern, sondern eine Vielzahl weiterer Einstellungen vornehmen:

  • Netzwerk-Titel: Hier können Sie den Titel Ihres Netzwerkes ändern.
  • E-Mail-Adresse Netzwerk-Administrator: Hier können Sie die E-Mail-Adresse des Super-Admins (also Ihre eigene) ändern. Zum Beispiel dann, wenn Sie sich ursprünglich mit Ihrer gewöhnlichen E-Mail-Adresse angemeldet hatten, aber nun eine eigene E-Mail-Adresse für Ihre Super-Admin-Tätigkeit eingerichtet haben.
  • Erlaube neue Registrierungen: Legen Sie fest, wer sich registrieren kann und welche Autorisierungen er bekommt.
  • Registrierungs-Benachrichtigung: Entscheiden Sie, ob Sie von Registrierungen automatisch per Mail erfahren möchten.
  • Neue Benutzer hinzufügen: Legen Sie fest, ob die Admins der einzelnen Websites Ihrer Multisite selbst neue Benutzer hinzufügen dürfen.
  • Verbotene Namen für Website-Adressen: Die Namen, die Sie hier eintragen, dürfen Benutzer nicht als Website-Adresse verwenden.
  • Registrierung für E-Mail-Domains limitieren: Sie können den Zugang auf Nutzer mit einer bestimmten E-Mail-Domain beschränken. Zum Beispiel können sich festlegen, dass sich nur Benutzer mit Ihrer Firmen-Domain anmelden können – im obigen Beispiel also nur jene, deren E-Mail-Adresse auf …@werner-logistik.de endet.
  • Geblockte E-Mail-Domains: Sie können Nutzer mit einer bestimmten Domain von der Registrierung ausschließen.

Wir hoffen, dass Ihnen der Artikel geholfen hat, eine WordPress Multisite einzurichten. Wenn Sie Ihre WordPress Multisite vom Profi umsetzen lassen möchten, wenden Sie sich gerne an uns.

Jonas Rashedi

Gründer/Geschäftsführer